Posts by: Theresa Luise Gindlstrasser

Downie Disko

Downie Disko

Mirco Kuball spielt in „Das große Glück“ sich selbst und mit Erwartungen Eine Biographie ist etwas wundersames. Da wird ein Widersprüchlich-kurios-mal-so-dann-so-Menschenleben in eine Ordnung gebracht. Eine fiktionalisierte Biographie einer tatsächlich existierenden Person ist etwas noch wundersameres. Da wird nämlich Tatsache und Täuschung gleichermaßen in diese Ordnung verflochten. So am wundersamsten geschehen bei „Das große Glück“ von Kirsten Burger, Mikko Gaestel und Johannes Müller. (mehr …)
Auf charmante Weise unernst

Auf charmante Weise unernst

Der erste Abend des Festivals im Festival „Eins, zwei, drei“ im Theater RambaZamba Eins, zwei, drei Abende lang geht das Festival im Festival. Heißt auch „Eins, zwei, drei“ und versammelt beim No Limits insgesamt elf Kurzproduktionen vor allem aus dem Bereich Tanz. (mehr …)
Ich bin auch so, aber nicht nur

Ich bin auch so, aber nicht nur

Das Theater RambaZamba lädt zum offenen Theater-Workshop Regelmäßig, also eigentlich jeden Monat, veranstaltet das Theater RambaZamba einen für alle Interessierten offen stehenden Theater-Workshop. Unter dem Titel „Unbeschreiblich weiblich“, also ausgehend auch von der hauseigenen Revue „Die Nacht der Diven“, machen Bianca Tänzer und Patrizia Carlucci zunächst gemeinsam, dann geteilt in die Gruppe Musik und die Gruppe Schauspiel eine Art Offenlegung und Einladung in die eigene Arbeitsweise an ihrem Theater. (mehr …)
Welches Krokodil?

Welches Krokodil?

Buchpräsentation von Natalija Vladisavljević bei „Wen kümmert’s, wer spricht? 2“ Crocodile hunter What kind of a hunter are you, where is that crocodile of yours hiding. He lives in the swamp should I kill him or let him go, even better I will let him go. Roles: Hunter: Moris Crocodile: Dušan (mehr …)
W wie Wackelpudding

W wie Wackelpudding

„heteronomous male“ und „my body, your pleasure“ von Michael Turinsky als Doppelabend Wenn ein Theater-Abend ein Doppel-Abend ist, dann ist dieser Theater-Abend mehr als die Summe seiner Einzel-Produktionen. Mehr, das meint die Tatsache, dass vor dem Horizont eines Doppel-Abends die jeweilige Einzel-Produktion in einen gemeinsamen Rezeptionszusammenhang tritt. Wenn nun Michael Turinsky bei No Limits im HAU3 zuerst sein Solo „heteronomous male“ aus 2013 und nach einer Umbaupause das Gruppenstück „my body, your pleasure“ aus 2014 zeigt, dann wird die jüngere der beiden Produktionen zur schlüssigen theoretischen Weiterentwicklung der älteren. (mehr …)